Rhodos, Griechenland
Der Legende nach beschloss eines Tages Zeus die Erde unter den anderen Göttern aufzuteilen, vergaß dabei aber den Sonnengott Helios, weil er gerade unterwegs war. Übrig blieb nur eine Insel in der Ost-Ägais. Helios war von Zeus' Geschenk so begeistert, dass er die Insel, nach Zeus' Tochter Rhode, Rhodos nannte. 3.000 Sonnenstunden machen Rhodos zu einem der sonnigsten Plätze in Europa. Von Mai bis September strahlt Helios fast ununterbrochen vom Himmel herunter, dennoch sorgen die Kalkgebirge der Insel für ein ausreichendes Wasserreservoir. Wasserratten können, aufgrund der angenehmen Temperaturen, sogar bis in den November hinein baden. Wegen seines Klimas ist Rhodos bei Touristen in ganz Europa beliebt, und entsprechend wichtig ist der Tourismus auch als Einnahmequelle für die Insel. Trotz der vielen Besucher ist Rhodos immer noch eine Trauminsel und unbedingt eine Reise wert. Abseits der Hauptrouten finden Individualisten auch noch viel Ursprüngliches: Berghänge, die von Schafen und Ziegen beweidet werden. Vielleicht lädt in einem Tal auch ein alter Olivenbaum den Wanderer zur Rast mit schmackhaften Ziegenkäse und griechischem Wein aus dem Rucksack ein.
Neben vielen landschaftlichen Reizen hat Rhodos auch viele andere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die wohl am häufigsten besuchte ist die Akropolis in Lindos, die derjenigen in Athen fast den Rang streitig macht. Lindos ist eine Künstlerstadt, die mit den für den Mittelmeerraum so typischen weißgekalkten Häusern die Besucher zum Bummeln durch die Gassen einlädt.
Wer es gerne laut und voll mag, der ist in Faliraki, der Touristenhochburg von Rhodos, bestens aufgehoben. Hier, an der windgeschützten Ostseite der Insel, sind die kleinen Orte mittlerweile gut für den Tourismus erschlossen. Bars, Restaurants und Diskotheken lassen keine Wünsche beim Ausgehen und Feiern offen. Wer es klimatisch lieber etwas rauer mag, den zieht es vielleicht eher an die Westküste von Rhodos. Aber gleich ob Osten oder Westen, die Sonneninsel Griechenlands ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Für einen Urlaub auf den griechischen Inseln gibt es kaum ein praktischeres Schuhwerk als die beliebten Crocs. Die
Crocs bestehen aus PCCR und werden auch durch regelmässigem Kontakt mit Wasser nicht porös. Bakterien und können sich in dem Material nicht festsetzen, weshalb sich Crocs bei einem Strandurlaub als Badelatschen bestens eignen. Andereseits können sie auf Grund ihres modischen Aussehens auch bei Abstechern ins Dorf oder abends im Restaurant getragen werden, ohne als Fremdkörper zu wirken. Eine flexiblere Kombination wird man fürs Island Hopping auf den griechischen Inseln schwerlich finden.
In jede Reisetasche Richtung Rhodos gehört natürlich auch eine geeignete Sonnenbrille. Brillen mit Gleitsichtgläsern sind bekanntlich auch im Urlaub sehr praktisch, da sie als Allroundbrillengläser fast jeder Sehaufgabe gewachsen sind. Das bisweilen grelle Tageslicht in Gegenden mit vielen Sonnenstunden kann die Augen stark anstrengen, wenn man auf eine solche Brille angewiesen ist. Wer also demnächst auf die griechischen Inseln oder andere Sonnenparadiese fährt, sollte daran denken, dass es Gleitsichtgläser, polarisiert und abgedunkelt, auch für Sonnenbrillen gibt.